Von Morgat nach Brestul
 

Dies war einmal ein herrlicher Park mit Kinderfluchen und Vögelgeschrei. Dann kamen König Artüs und die Ritter der Schwafelrunde, und aus war's mit der Herrlichkeit.


Es gibt doch immer wieder Blöde, die meinen das Internet mit ihren langweiligen, nichtssagenden Selbstporträts vollmüllen zu müssen. Ich empfehle hier Selbstjustiz


Ein bretonischer Schmutzgelderpresser. "Her mit deinem Schmutzgeld, oder ich beisse meine Schlange!" Glücklicherweise war ich vor meinem Urlaub noch in einer Geldwäscherei.


"Travailler, travailler". Nachdem dieser bretonische Handwerker acht Stunden lang erzählt hatte, wie schwer das Leben im allgemeinen und seine Arbeit im speziellen sei, haben wir ihn ausbezahlt und gekündigt (50 Franc die Stunde).
Am nächsten Tag haben wir einen deutschen Handwerker beauftragt. Nachdem dieser acht Stunden lang... Aber er hatte wenigstens einen Polen für die Arbeit dabei (180 Mark plus 70 Mark Meisterzulage die Stunde).


Noch eine bretonische Erfindung: Um es nach einem Strandlauf nicht zu weit bis ins Wasser zu haben, reicht hier das Meer praktisch bis an den Strand heran.


Der besondere Stolz der Bretonen: Ihre eigene Fluglinie "Breizh atarho". Das Fluggastaufkommen bleibt gegenüber den Prognosen allerdings noch etwas zurück.


Das Denkmal auf diesem Schuttplatz (Pointe du Raz) hätte ich ja gerne auch von vorne fotografiert. Aber es war so kitschig, daß mir vor lauter Lachen die Kamera im Halse steckengeblieben ist.


Als dieser Champignon endlich fiel, erschlug er zwei Pilzfäller, drei Kühe sowie den völlig unbeteiligten Besitzer einer Wuppertaler Herrenboutique.


Eigenartige Sitten: Andere Völker verzehren ihre Hunde, der Bretone betet sie an. Hier die Chapelle de Saint Chien am Schuttplatz de Van.


Kitschige Pastellfarben, wie von einem Blinden zusammengerührt. Das Farbempfinden der Bretonen ist doch arg gestört.



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